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Das `!Zwiebel-Rispengras`! (`*Poa bulbosa`*), auch `!Knolliges Rispengras`! genannt, ist eine Pflanzenart aus der Gattung der `F33f`_`[Rispengräser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rispengräser]`_`f (`*Poa`*) innerhalb der `F33f`_`[Familie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Familie_(Biologie)]`_`f der `F33f`_`[Süßgräser`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Süßgräser]`_`f (Poaceae). Dieses fast unscheinbare Süßgras zeichnet sich durch vegetative Organe, sogenannte `F33f`_`[Brutknospen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Brutknospe]`_`f (Bulbillen), aus, die sich häufig in den `F33f`_`[Ährchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ährchen]`_`f der Blütenstände („falsche `F33f`_`[Viviparie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Viviparie]`_`f“) und immer an der Basis der `F33f`_`[Stängel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprossachse]`_`f unter Beteiligung der `F33f`_`[Blattscheiden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blattscheide]`_`f (zwiebelartige Verdickungen) bilden. Auf die basalen Verdickungen nimmt das Art-`F33f`_`[Epitheton`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Epitheton]`_`f (lat.) `*bulbosa`* für zwiebelig Bezug.
>>Contents
• `F0af`_`[Beschreibung`#beschreibung]`_`f
• `F0af`_`[Vegetative Merkmale`#vegetative-merkmale]`_`f
• `F0af`_`[Generative Merkmale`#generative-merkmale]`_`f
• `F0af`_`[Ökologie`#kologie]`_`f
• `F0af`_`[Verbreitung und Standort`#verbreitung-und-standort]`_`f
• `F0af`_`[Taxonomie und Systematik`#taxonomie-und-systematik]`_`f
• `F0af`_`[Literatur`#literatur]`_`f
• `F0af`_`[Einzelnachweise`#einzelnachweise]`_`f
• `F0af`_`[Weblinks`#weblinks]`_`f
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>>Beschreibung
>>>Vegetative Merkmale
Das Knollige Rispengras ist eine überwinternd grüne, ausdauernde `F33f`_`[krautige Pflanze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Krautige_Pflanze]`_`f, die Wuchshöhen von 5 und 40 Zentimetern erreicht. Sie wächst `F33f`_`[horstförmig`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Horst_(Botanik)]`_`f. Die im Querschnitt runden `F33f`_`[Halme`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Sprossachse]`_`f sind dünn und wachsen aufrecht, zuweilen vom Grund an gebogen ausgebreitet. Die Stängel sind unverzweigt, mit zwei bis vier `F33f`_`[Knoten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Knoten_(Botanik)]`_`f und glatt. Die Stängelbasis ist durch Blattscheiden zwiebelartig verdickt, daher der Name. Die glatten Blattscheiden sind purpurfarben gefärbt, die oberen sind grün. Die Inneren sind am Grunde vergrößert und fleischig verdickt. Sie bilden die knollige, birnenähnliche Verdickung am Grunde des vegetativen Triebes, in die `F33f`_`[Reservestoffe`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Reservestoffe]`_`f eingelagert werden (Brutknospen).
Die `F33f`_`[Laubblätter`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blatt_(Pflanze)]`_`f sind kahl. Die Blattspreiten sind sehr schmal mit kapuzenförmig zusammengezogener Spitze. Die unteren Blattspreiten sind 1 bis 10 Zentimeter lang und 1 bis 2 Millimeter breit, gefaltet oder geöffnet, an den Rändern sehr fein rau, sonst glatt. Sie vertrocknen bald und brechen ab. Die weißlich-häutigen oder grünen, länglich und spitzen `F33f`_`[Blatthäutchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blatthäutchen]`_`f sind bis zu 4 Millimeter lang.
>>>Generative Merkmale
Die Blütezeit erstreckt sich je nach geographischer Lage von März bis Juli. Der aufrechte, lockere, fein verzweigte `F33f`_`[rispige`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Rispe]`_`f `F33f`_`[Blütenstand`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blütenstand]`_`f ist bei einer Länge von 2 und 6 Zentimetern sowie einer Breite von 1 bis 2,5 Millimetern eiförmig bis länglich. Die Rispenäste sind aufsteigend, haarähnlich und sehr fein rau. Die Stielchen sind zwischen 0,3 und 3 Millimeter lang. Die in Grün-, Purpur- und Goldtönen vielfarbigen `F33f`_`[Ährchen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ährchen]`_`f sind bei einer Länge von 2 bis 6 Millimetern eiförmig bis breit-länglich zusammengedrückt und enthalten drei bis sechs Blüten. Sie bringen häufig blatttragende Brutknospen hervor. Die ausdauernden und breit hautrandigen `F33f`_`[Hüllspelzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hüllspelze]`_`f sind 2 bis 3 Millimeter lang, gekielt und dünn zugespitzt. Sie sind auf den Kielen rau. Die Unteren sind ein- bis dreinervig, die Oberen dreinervig. Die `F33f`_`[Deckspelzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Deckspelze]`_`f überlappen sich. Sie sind lanzettlich bis lanzettlich-eiförmig. Sie sind zwischen 2,5 und 3,5 Millimeter lang, gekielt, häutig und fünfnervig. Sie tragen einen dichten Besatz aus langen, welligen Haaren am Grund. Kürzere, wellige Haare sind auf den Randnerven und auf den Kielen vorhanden. Die `F33f`_`[Vorspelzen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vorspelze]`_`f sind so lang wie die Deckspelzen und auf den Kielen sehr fein behaart. Die `F33f`_`[Staubbeutel`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Staubbeutel]`_`f sind 1 bis 1,5 Millimeter lang. Die Samen werden von den Deckspelzen fest umschlossen.
Die `F33f`_`[Chromosomenzahl`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Chromosomenzahl]`_`f beträgt 2n = 14, 28, 42, 45 oder 58.`:cite-ref-oberdorfer2001-1-0[`F5bf`_`[1`#cite-note-oberdorfer2001-1]`_`f]
>>Ökologie
Beim Knolligen Rispengras handelt es sich um einen `F33f`_`[Hemikryptophyten`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hemikryptophyt]`_`f. Es lebt in Mitteleuropa apomiktisch und ist die einzige echte Zwiebelpflanze unter den Gräsern Mitteleuropas.`:cite-ref-conert1996-2-0[`F5bf`_`[2`#cite-note-conert1996-2]`_`f]
Die `F33f`_`[Bestäubung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Bestäubung]`_`f erfolgt durch den Wind.
Neben der `F33f`_`[generativen Vermehrung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Generative_Vermehrung]`_`f stehen dem Knolligen Rispengras Brutknospen (Bulbillen) zur `F33f`_`[vegetativen Verbreitung und Vermehrung`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Vegetative_Vermehrung]`_`f zur Verfügung (`F33f`_`[Blastochorie`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Blastochorie]`_`f). Nachdem die oberirdischen Pflanzenteile abgestorben sind, verbleiben die nun nicht mehr miteinander verbundenen basalen zwiebelartigen Brutknospen, in die Reservestoffe eingelagert sind. Sie können vom Wind verweht werden. Jede Brutknospe bildet dann die Grundlage für eine neue Pflanze. Ferner kommt bei dem Knolligen Rispengras häufig die „falsche Viviparie“ vor, ähnlich wie bei dem `F33f`_`[Alpen-Rispengras`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Alpen-Rispengras]`_`f (`*Poa alpina`*). Dabei bilden sich in den Ährchen nach der Blütezeit Tochterpflanzen, die sich nicht aus den Samen entwickeln (Viviparie), sondern aus blatttragenden Brutknospen. Diese Jungpflanzen fallen später zu Boden oder verbleiben an der Mutterpflanze. Die Rispen biegen sich unter dem Gewicht der Jungpflanzen hinab, wo diese unmittelbar wurzeln können.
>>Verbreitung und Standort
Das Knollige Rispengras ist in `F33f`_`[Eurasien`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Eurasien]`_`f und `F33f`_`[Nordafrika`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Nordafrika]`_`f weitverbreitet. Sein Verbreitungsgebiet reicht von Europa bis zum nordwestlichen China, von Makaronesien bis zum Himalaja und umfasst auch die Capensis. In Nord- bis Südamerika, Australien und Neuseeland ist die Art ein `F33f`_`[Neophyt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Neophyt]`_`f.`:cite-ref-wcsp-3-0[`F5bf`_`[3`#cite-note-wcsp-3]`_`f] In Europa kommt es in fast allen Ländern vor und fehlt nur in Irland, Island, Lettland, Estland, Nordmazedonien und ist in Litauen nur eingeführt.`:cite-ref-euro-med-4-0[`F5bf`_`[4`#cite-note-euro-med-4]`_`f]
Das Knollige Rispengras besiedelt vorwiegend sommertrockene, zuweilen `F33f`_`[ruderal`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ruderal]`_`f beeinflusste, lückige `F33f`_`[Trocken-`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Trockenrasen]`_`f und `F33f`_`[Halbtrockenrasen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Halbtrockenrasen]`_`f, auf sandigen und steinigen `F33f`_`[Rainen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Feldrain]`_`f, Mauern, Hängen sowie in lichten Trockenwäldern. Sein Schwerpunkt liegt in warmen und sonnigen, leicht beschatteten `F33f`_`[Lagen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Standort_(Ökologie)]`_`f, oft in Küstennähe. Er gedeiht auf stickstoffarmen bis stickstoffärmsten, sehr trockenen und mäßig sauren, meist `F33f`_`[kalkhaltigen`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kalkhaltiger_Boden]`_`f `F33f`_`[Böden`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Boden_(Bodenkunde)]`_`f. Es gedeiht in Mitteleuropa in Gesellschaften der Klasse Sedo-Scleranthetea, auch der Klasse Festuco-Brometea oder der Verbände Polygonion avicularis oder Cynosurion. Im Mittelmeergebiet kommt es in Gesellschaften der Klasse Thero-Brachypodietea vor.`:cite-ref-oberdorfer2001-1-1[`F5bf`_`[1`#cite-note-oberdorfer2001-1]`_`f] Es steigt in Mitteleuropa im `F33f`_`[Kanton Wallis`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Kanton_Wallis]`_`f im Nicolaital bis 2300 Meter Meereshöhe auf.`:cite-ref-conert1996-2-1[`F5bf`_`[2`#cite-note-conert1996-2]`_`f] Das Knollige Rispengras ist eine Halblicht- bis Volllichtpflanze. Seine ökologischen `F33f`_`[Zeigerwerte der Pflanze`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeigerwerte_nach_Ellenberg]`_`f nach `F33f`_`[Ellenberg`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Heinz_Ellenberg]`_`f lauten: `!L = 8, T = 7, K = 7, F = 3, R = 5, N = 2, S = 0`!. Die ökologischen `F33f`_`[Zeigerwerte`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Zeigerwerte]`_`f nach `F33f`_`[Landolt`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Elias_Landolt_(Botaniker)]`_`f `F33f`_`[et al.`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Et_al.]`_`f 2010 sind in der `F33f`_`[Schweiz`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Schweiz]`_`f: Feuchtezahl F = 1+ (trocken), Lichtzahl L = 4 (hell), Reaktionszahl R = 3 (schwach sauer bis neutral), Temperaturzahl T = 4+ (warm-kollin), Nährstoffzahl N = 3 (mäßig nährstoffarm bis mäßig nährstoffreich), Kontinentalitätszahl K = 4 (subkontinental), Salztoleranz 1 = tolerant.`:cite-ref-infoflora-5-0[`F5bf`_`[5`#cite-note-infoflora-5]`_`f]
>>Taxonomie und Systematik
Das Zwiebel-Rispengras wurde 1753 von `F33f`_`[Carl von Linné`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Carl_von_Linné]`_`f in `*Species Plantarum`* Tomus I, S. 70 als `*Poa bulbosa`* erstbeschrieben. Ein Synonym ist `*Poa bulbosa`* subsp. `*vivipara`* (Koeler) Arcang.`:cite-ref-euro-med-4-1[`F5bf`_`[4`#cite-note-euro-med-4]`_`f]
Man kann zwei Unterarten unterscheiden:
• `*Poa bulbosa`* subsp. `*bulbosa`*: Bie dieser Unterart sind die Deckspelzen zwischen den Nerven behaart. Sie kommt im ganzen Gebiet der Art vor.
• `*Poa bulbosa`* subsp. `*pseudoconcinna`* (Schur) Domin (Syn.: `*Poa pseudoconcinna`* Schur): Bei ihr sind die Deckspelzen zwischen den Nerven kahl. Sie kommt von den Gebirgen der Balkanhalbinsel (hier in Höhenlagen von 1000 bis 2000 Meter) bis Ungarn und Niederösterreich vor.`:cite-ref-conert1996-2-2[`F5bf`_`[2`#cite-note-conert1996-2]`_`f] Sie hat Vorkommen in Italien, Österreich (Burgenland und Niederösterreich)`:cite-ref-schmeil-und-fitschen2024-6-0[`F5bf`_`[6`#cite-note-schmeil-und-fitschen2024-6]`_`f], Tschechien, in der Slowakei, Ungarn, Bulgarien und Griechenland.`:cite-ref-euro-med-4-2[`F5bf`_`[4`#cite-note-euro-med-4]`_`f]
>>Literatur
• Henning Haeupler, Thomas Muer: Bildatlas der Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Hrsg.: Bundesamt für Naturschutz (= Die Farn- und Blütenpflanzen Deutschlands. Band 2). Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2000, ISBN 3-8001-3364-4.
• Charles Edward Hubbard: Gräser. Beschreibung, Verbreitung, Verwendung (= UTB. Band 233). 2., überarbeitete und ergänzte Auflage. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 1985, ISBN 3-8001-2537-4, S. 170–171 (englisch: Grasses. Übersetzt von Peter Boeker).
• `F33f`_`[Ernst Klapp`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Ernst_Klapp_(Agrarwissenschaftler)]`_`f, `F33f`_`[Wilhelm Opitz von Boberfeld`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Wilhelm_Opitz_von_Boberfeld]`_`f: Taschenbuch der Gräser. Erkennung und Bestimmung, Standort und Vergesellschaftung, Bewertung und Verwendung. 12., überarbeitete Auflage. Paul Parey, Berlin / Hamburg 1990, ISBN 3-489-72710-X, S. 148, 214.
>>Einzelnachweise
`:cite-note-oberdorfer2001-1`!1.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-oberdorfer2001-1-0]`_`f `F33f`_`[Erich Oberdorfer`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Erich_Oberdorfer]`_`f: `*Pflanzensoziologische Exkursionsflora für Deutschland und angrenzende Gebiete`*. 8. Auflage. Stuttgart, Verlag Eugen Ulmer, 2001. ISBN 3-8001-3131-5. Seite 223.
`:cite-note-conert1996-2`!2.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-conert1996-2-0]`_`f `F33f`_`[Hans Joachim Conert`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Hans_Joachim_Conert]`_`f: `*Familie Poaceae`*. In `F33f`_`[Gustav Hegi`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=Gustav_Hegi]`_`f: `*Illustrierte Flora von Mitteleuropa`*. 3. Auflage, Band I, Teil 3, Seite 687–690. Verlag Paul Parey, Berlin und Hamburg 1996. ISBN 3-489-52020-3.
`:cite-note-wcsp-3`!3.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-wcsp-3-0]`_`f `*Poa bulbosa`*. In: `*POWO`* = `*Plants of the World Online`* von Board of Trustees of the Royal Botanic Gardens, Kew: `*Kew Science`*, abgerufen am 12. November 2016.
`:cite-note-euro-med-4`!4.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-euro-med-4-0]`_`f B.Valdés & H.Scholz; with contributions from E. von Raab-Straube & G.Parolly (2009+): Poaceae (pro parte majore). Datenblatt `*Poa bulbosa`* subsp. `*pseudoconcinna`* In: `*Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity`*.
`:cite-note-infoflora-5`!5.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-infoflora-5-0]`_`f `*Poa bulbosa `*L. In: `*`F33f`_`[Info Flora`:/page/entry.mu`zim=wikipedia_de_all_nopic_2026-01.zim|entry_path=InfoFlora]`_`f`*, dem `*nationalen Daten- und Informationszentrum der Schweizer Flora`*. Abgerufen am 2. Mai 2022.
`:cite-note-schmeil-und-fitschen2024-6`!6.`! `F0af`_`[↑`#cite-ref-schmeil-und-fitschen2024-6-0]`_`f Michael Koltzenburg: `*Poa.`* In: Schmeil-Fitschen: Die Flora Deutschlands und angrenzender Länder. 98. Auflage. Verlag Quelle & Meyer, Wiebelsheim 2024. ISBN 978-3-494-01943-7. S. 316.
>>Weblinks
Commons
: Zwiebel-Rispengras (
Poa bulbosa
)
– Album mit Bildern, Videos und Audiodateien
• `*Poa bulbosa L., Zwiebel-Rispengras`*. auf FloraWeb.de
• Zwiebel-Rispengras. In: `*BiolFlor,`* der `*Datenbank biologisch-ökologischer Merkmale der Flora von Deutschland.`*
• `*Steckbrief und Verbreitungskarte für Bayern.`* In: `*Botanischer Informationsknoten Bayerns.`*
• Verbreitung auf der Nordhalbkugel.
• Thomas Meyer: Datenblatt mit Bestimmungsschlüssel und Fotos bei `*Flora-de: Flora von Deutschland`* (alter Name der Webseite: `*Blumen in Schwaben`*)
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